Vorträge und Aktivitäten Prof. Dr. Svenja Goltermann (Auswahl seit 2006)

  • 16.11.2015: Trauma und Kultur. Überlegungen aus historischer Perspektive (Vortrag, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Kolloquium für Psychotherapie und Psychosomatik)
  • 24.4.-25.4.2015: Fighting with the past, struggling with the future. Wehrmacht Veterans in post-war West Germany (Vortrag, Birkbeck College, London; Tagung "Homecomings: Experiences and Narratives of WWII resistance veterans and the construction of postwar Europe")
  • 24.4.-25.4.2015: The ambivalence of trauma. Reflections on post-apartheid South Africa (Vortrag zur Round-table discussion "Homecomings in the twentieth century: War veterans between re-integration and pathology", Birkbeck College, London; Tagung "Homecomings: Experiences and Narratives of WWII resistance veterans and the construction of postwar Europe")
  • 16.04.2015: Opfer werden - Opfer sein. Medien, Macht und Medizin im 19. und 20. Jahrhundert (Vortrag, "Interdisziplinäres Netzwerk Psychotraumatologie Schweiz")
  • 10.03.2015: Kriegsopfer. Eine Wissens- und Wahrnehmungsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts (Vortrag, Hamburger Institut für Sozialforschung)
  • 12.-13.9.2014: 'Traumatized' Soldiers of the Second World War - a Critique of a Reductionist Argument (paper University of Toronto, Tagung "After Shocks: War, Populations in Motion and Medicine in the Troubled Twentieth Century")
  • 30.01.2014: Erfassen, dokumentieren, identifizieren. Zur Geschichte der Kriegsopfer in der Moderne (Vortrag, Humboldt-Universität Berlin)
  • 21.01.2014: Die Kriege des 19. Jahrhunderts und ihre »Opfer« (Vortrag, Volkshochschule Zürich)
  • 14.-16.11.2013: Kommentar zu den Vorträgen des Panels "Ordnung durch Wissenschaft" (Institut für Zeitgeschichte, München, Tagung "Das 20. Jahrhundert und der Erste Weltkrieg. Zusammenbruch, Neukonstitution und Kontinuität von Ordnungen in globaler Perspektive")
  • 28.10.2013: Opferwissen. Gräber, Kuchen und Soldaten im 19. und 20. Jahrhundert (Antrittsvorlesung, Universität Zürich)
  • 07.-09.02.2013: Die Produktion von Opfern. Medizin und Krieg im langen 19. Jahrhundert (Vortrag, Fribourg, Schweizerische Geschichtstage)
  • 09.01.2013: Kriegsopfer. Eine Wissensgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts (Vortrag, Universität Jena)
  • 08.-09.11.2012: "Collaboration". Reflexions on Postwar Germany and the Politics of Support (Vortrag, Amsterdam, Tagung "Citizenship after Periods of Occupation and Collaboration after World War II")
  • 04.-07.10.2012: Kommentar zu den Vorträgen des Panels "Violence and Redemption. Redeeming Germans. Cures and Communities of the Mind" (Milwaukee, Jahrestagung der German Studies Association)
  • 12.07.2012: Humanitäres Denken und normative Ordnung. Zur Verwandlung des Opfers im 19. und 20. Jahrhundert (Vortrag, Freiburg, Freiburg Institute for Advanced Studies)
  • 04.07.2012: Humanitäres Denken und Opferdiskurs im 19. und 20. Jahrhundert. Eine Buchskizze (Vortrag, Universität München)
  • 20.06.2012: Humanitäres Denken und Opferdiskurs im 19. und 20. Jahrhundert. Eine Buchskizze (Vortrag, Universität Wien)
  • 24.-25.05.2012: Angst unter Alliierter Besatzung. Deutsche Soldaten und die Präsenz des Krieges in der Nachkriegszeit (Vortrag, Institut für Zeitgeschichte, München, Tagung "Erinnerung an Krieg und Diktatur)
  • 10.05.2012: Der Markt der Leiden und die Taxonomie der Entschädigung (Vortrag, Universität Bochum)
  • 19.-20.04.2012: Kommentar zu den Vorträgen des Panels "Nationalismen zwischen Zentrum und Peripherie" (Basel, Tagung "Ränder der Moderne. Neue Perspektiven auf die Europäische Geschichte 1850-1950") 
  • 18.01.2012: Blickwechsel. Gewalterfahrungen und ihre Folgen in der Wahrnehmung der west- und ostdeutschen Psychiatrie, 1945-2009 (Vortrag, Universität Düsseldorf)
  • 14.12.2011: Der Krieg als moralische Herausforderung. Humanitäres Denken und Opferdiskurs im 19. und 20. Jahrhundert (Vortrag, Institut für Zeitgeschichte, München)
  • 07.12.2011: Die Verwandlung des Opfers. Zur Geschichte humanitären Denkens und universeller Moral im 19. und 20. Jahrhundert (Vortrag, Universität Bochum)
  • 25.10.2011: Humanitäres Denken und normative Ordnung. Zur Verwandlung des Opfers im 19. und 20. Jahrhundert (Vortrag, Universität Freiburg)
  • 01.06.2011: Gesellschaft der Überlebenden. Kriegsheimkehrer und ihre Gewalterfahrungen im Zweiten Weltkrieg (Vortrag, Münster, Villa ten Hompel, Mittwochsgespräche)
  • 17.05.2011: Gewalt und Trauma. Zur Verwandlung psychiatrischen Wissens in Ost- und Westdeutschland nach 1945 (Vortrag, Universität Hannover)
  • 15.04.2010: Vor dem Trauma. Zur Deutung von Gewalterfahrungen nach dem Zweiten Weltkrieg (Vortrag, Universität Halle)
  • 04.-06.03.2010: Zwischen den Zeiten. Deutsche Soldaten und ihre Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg (Universität Gießen, Tagung „Figurationen der Heimkehr“)
  • 27.11.2009: Gewalt und Trauma. Zur Kriegserinnerung deutscher Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg (Vortrag, Universität Trier)
  • 22.10.2009: Violence and Trauma. German Soldiers and their Memories of the Second World War (Vortrag, DHI London)
  • 07.-11.10.2009: The Other Side of ‘Family Man’. Imagining Perpetrators in West Germany in the 1960s (Washington, D.C., Jahrestagung der German Studies Association)
  • 17.04.2009: Die Kultur der Anerkennung. Opferpolitik und Kriegsmoral im 19. und 20. Jahrhundert (Vortrag, Universität Kassel)
  • 12.06.2008: Das Ende zweier Diktaturen: Transitional Justice in Spanien und der DDR (Vortrag, Freiburg, Freiburg Institute for Advanced Studies)
  • 03.06.2008: „Wissen“ und „Erfahrung“. Zur Konstruktion psychischer Brucherfahrungen in Ost- und Westdeutschland (Vortrag, Universität Bochum Research School)
  • 12.12.2007: Zivilgesellschaftliche Wurzeln der friedlichen transición in Spanien (Bremen, Habilitationsvortrag)
  • 30.11.-01.12.2007: Individualisierung (Göttingen, Tagung „Neue Subjektivität. Subjektkulturen und Selbstverhältnisse“)
  • 07.11.2007: Gewalt und Trauma. Psychiatrische Wissensproduktion und Erinnerungswandel im Europa der Nachkriegszeit (Vortrag, Forschungsstelle für Zeitgeschichte, Hamburg)
  • 26.07.2007: Psychisches Leid und wissenschaftliche Expertise. Zum Umgang mit Kriegsheimkehrern und NS-Verfolgten nach dem Zweiten Weltkrieg (Vortrag, Freiburg)
  • 27.06.2007: Der Alptraum des Krieges. Erinnerungsfragmente deutscher Veteranen an den Zweiten Weltkrieg (Vortrag, Oldenburg)
  • 19.-21.06.2006: Gestörte Beziehungen. Das Kriegserlebnis als familiärer Deutungskonflikt in der Nachkriegszeit (Marbach, Tagung „Geschichten des Privaten im deutschen Nachkrieg 1945-2000“)
  • Juni 2006: Körper und Geschichte (Workshop des Graduiertenkollegs „Körper, Gedächtnis und Geschlecht“ der Universität Zürich)
  • 30.03.2006: Gegenwärtige Vergangenheiten. Kriegsheimkehrer, Psychiatrie und Erinnerung in der westdeutschen Gesellschaft 1945-1970 (Vortrag, Potsdam, Zentrum für Zeithistorische Forschung)
  • 13./14.02.2006: On the Inability to Forget. Living with War and Death in Post-War West Germany (Jerusalem, Tagung The Social Construction of Silence)
  • 12.01.2006: Imaginationen der Zerstörung. Tod und Überleben im Nachkriegsdeutschland (Vortrag, Universität Zürich)