Kriegsgeschäfte, Kapital und Kunsthaus. Die Sammlung Emil Bührle im historischen Kontext

1954_Bührle

 

Dauer: 2017-2020
Auftraggeber:
Stadt und Kanton Zürich
Leitung: Prof. Dr. Matthieu Leimgruber 
Team: Dr. Lea Haller (2017-18), Cécile Amstad (2017-19), Dr. Erich Keller (2018-20).

Bei der Kontextualisierung von Voraussetzung und Entstehung der Sammlung Emil Bührle geht es darum, ausgehend vom Sammler und Waffenindustrielle Emil Bührle (18990-1956) zu untersuchen und dazustellen, welche Verbindungen, Interessenkonvergenzen und Interessenkonflikte zwischen Wirtschaft, Politik und Kunstmarkt vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg herrschten. Emil Bührle soll in seinen unterschiedlichen Kontexten eingeordnet werden: als Unternehmer, als Sammler, als Mitglied von Berufs- und Wirtschaftsverbänden, als Mäzen und aktives Mitglied der zürcherischen Kulturszene sowie in seinen Verbindungen zu Bundesverwaltung, zur Armee usw.

Forschungsbericht

 

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Kriegsgeschäfte, Kapital und Kunsthaus. Die Entstehung der Sammlung Sammlung Emil Bührle im historischen Kontext, Forschungsbericht der UZH (Prof. Dr. M. Leimgruber), November 2020 (PDF, 45312 KB).

Medienbeiträge

Pressekonferenz und Vorstellung des Berichts (17.11.2020)

Sommer/Herbst 2020 – Kontroverse

2019 – Erste Ergebnisse

  • Manfred Ganz, Kunsthaus Zürich- Licht ins Dunkel von Bührles Vergangenheit, in: SRF News, 12.12.2019 (www)
  • La petite Irène et le trafiquant d’armes,Vigousse 6.12.2019 (PDF, 19419 KB)
  • Catherine Frammery: Et c’est arrivé comment dans ce musée? Le Temps 1.12.2019 (PDF, 258 KB)
  • Kaspar Surber: Das Kunsthaus und Bührle: Zürichs Tresor für Kunst und Krieg, WOZ, 21.11.2019 (PDF, 388 KB)
  • Vortrag von Dr. Erich Keller und Prof. Matthieu Leimgruber über die Sammlung Emil Bührle (Tagung infoclio.ch zum Thema «Provenienz», 7.11.2019) (video)

2017 – Projektbeginn